Pater Marian Zelazek

Neuer Seliger P. Marian Żelazek?

 

Der Styler Missionar P. Marian Żelazek war als Seminarist Häftling im Priesterblock des KZ Dachau. Dort verband ihn eine enge Freundschaft mit dem seligen Stefan Wincenty Frelichowski, die ihn für sein weiteres Leben prägte1. Er überlebte das KZ Dachau und wurde von seinem Orden nach Indien in die Mission gesandt.

Sein Einsatz für die Aussätzigen dort war so beeindruckend, dass er oft in einem Zug mit der heiligen Mutter Theresa von Kalkutta genannt wird.

Zeitlebens blieb die Gedenkstätte des KZ Dachau für ihn ein wichtiger Ort, den er bei jedem Heimaturlaub besuchte. Für ihn war das Gelände „Heiliger Boden“, was er auf dem Weg vom Dachauer Bahnhof in die Gedenkstätte den Passanten und besonders Schülern zu erzählen nicht müde wurde.2

 

Schwester Stefania Hayward, Expertin für polnische Geistliche im KZ Dachau, erzählt: „Er hat in verschiedenen KZs 14 Mitseminaristen verloren und deshalb war er so heilig. Weil er auch für sie lebte, verwirklichte er als Priester nicht nur seine Berufung, sondern auch ihre.“ 3

Sicher half ihm auch die Fürsprache seiner Freunde im Himmel ein so beeindruckender Priester zu werden.

 

Seine Seligsprechung steht unmittelbar bevor. Er wäre ein Seliger, der im KZ Dachau litt, aber nicht den Märtyrertod erleiden musste.

Leider ist P. Marian Żelazek in Deutschland und in Dachau noch recht unbekannt.

Biografie

Marian Żelazek wurde am 30. Januar 1918 in Palędz bei Poznań geboren. Er wurde als siebtes von sechzehn Kindern (darunter zwei adoptierte Kinder) 4 eines Müllers und Landwirts in Palędz, Stanisław Żelazek (eigentlich Zielazek, 3. Mai 1885 in Palędz - 4. Dezember 1971 in Poznań) und seiner Ehefrau Stanisława, geboren, der im Dezember 1918 Abgeordneter des polnischen Bezirkssejm in Poznań und Teilnehmer des Großpolnischen Aufstands war. Am 10.02.1918 wurde er in Skórzewo getauft. 1925 begann seine Schulzeit an der örtlichen Grundschule.

Im Jahr 1926 zog seine Familie aus dem Dorf nach Poznań, wo sein Vater einen Gemüseladen betrieb; nach Abschluss der Grundschule besuchte Marian Żelazek ab1930 das St. Maria Magdalena Gymnasium in Poznań, 1931 begann sein Abenteuers mit der Gesellschaft des Göttlichen Wortes: seine weitere Ausbildung im Unterseminar, dem SVD Gymnasium für Jungen in Górna Grupa in Pommern.5

Im September 1937 begann sein Noviziat im Seminar der Gesellschaft des Göttlichen Wortes (in Deutschland Steyler Missionare genannt) in Chludów bei Poznań, dem sich ab September 1938 der philosophischen Studien anschlossen.6

Zwei Jahre später, am 04.09.1939, legte er seine erste Ordensprofess ab.7 Am 20.05.1940 schloss Frater Marian die philosophischen Studien ab.

Am 22.05.1940 wurde er von der deutschen Besatzung Polens verhaftet und im Fort VII in Poznań inhaftiert, schon zwei Tage später in das Konzentrationslager Dachau deportiert, wo er am 25.05.1940 an kam. Von August bis Dezember 1941 war er im KZ, Gusen, einem Außenlager des KZ Mauthausen, Österreich, dann wieder im KZ Dachau, bis das Lager am 29. April 1945 von den Amerikanern befreit wurde.8

Die neuheidnische Ideologie des Nationalsozialismus betrachtete katholische Priester als einen ihrer Feinde. Viele von ihnen wurden in Konzentrationslager geschickt, darunter auch Pater Marian Żelazek. Er verbrachte den gesamten Krieg im KZ, die meiste Zeit in Dachau.

Von 26 Seminaristen im Alter von 21-22 Jahren starben 14, zwei wurden aus dem Lager entlassen und zehn überlebten bis zur Befreiung".9

 

Nach seiner Entlassung aus dem Lager ging er im November 1945 zunächst nach Rom, um Theologie zu studieren. Er studierte am Institut Anselmianum. 10

Am 08.09.1948 legte der Diener Gottes die ewigen Gelübde bei den Steyler Missionaren ab. Am 18.09.1948 empfing er endlich die Priesterweihe in Rom nach dem dritten Jahr des Theologiestudiums. Nach Abschluss der Studien in Rom 1949 konnte P. Marian Żelazek nach 9 Jahren wieder nach Polen reisen und in Poznań seine Primiz feiern.11

Danach war P. Marian Żelazek zunächst ein Jahr zur Seelsorgearbeit unter polnischen Flüchtlingen in Bagnoli bei Neapel eingesetzt.12

Am 03.03.1950 verließ P. Marian Żelazek Europa in Genua an Bord des niederländischen Handelsschiffes "Laurenskerk" zur Mission nach Sambalpur in Indien im Bundesstaat Orissa. Am 21. 03.1950 kam er in Bombay (heute Mumbay) an. Ab dem 4.04.1950 war sein Einsatzort die Mission unter den Adibasi13, den ursprünglichen ethnischen Gruppen in Indien. 25 Jahre lang arbeitete P. Marian Żelazek unter den Adivas14, den im Dschungel lebenden Nomaden.

1950 kam ein Mann nach Indien, der das Leben der Aussätzigen in der heiligen hinduistischen Stadt Puri für immer veränderte. Er wurde „Bapa” – Papa genannt. Pater Marian Żelazek SVD diente den Aussätzigen in Puri 31 Jahre lang. Er baute ein Obdachlosenheim, ein Krankenhaus für kritisch Kranke und eine Schule für Kinder aus den Familien der Leprakranken. Er wurde von allen geschätzt. Einer seiner Freunde war der Hohepriester des Hindu-Tempels in Puri. Er war ein wahrer Mann des Dialogs. Für die heutige Welt kann er der Schutzpatron der Würde jedes menschlichen Lebens sein.15

Bei der Missionsarbeit ging es nicht nur um die Bekehrung zum Christentum. Steyler Missionare und Mitglieder anderer Missionsgemeinschaften sind oft als Vermittler in Ämtern, als Lehrer und Ärzte tätig. Das gilt auch für den Dienst von Pater Marian Zelazek war auf den Dienst an den Menschen ausgerichtet, z.B. bei der Leitung eines Gymnasiums. Er zog Generationen von Ärzten und Ingenieuren heran, und unter seinen Schülern waren zwei spätere Bischöfe. 16

1951 wurde er Direktor der Grundschule und des einzigen Gymnasiums (Unterstufe) in Hamirpur. Ab 1964 leitete er alle 171 katholischen Schulen in der Mission Sambalpur, Kesramal.17 1968 wurde P. Marian Pfarrer der neuen Mission in Bondamunda mit 5 Stationen und einer missionarischen Außenstelle in Bondamunda, die er gründete.18

Am 01.06.1975 begann die Arbeit in der heiligen Hindu-Stadt Puri am Golf von Bengalen begann. Dort eröffnete er 1980 eine Leprastation in Puri und half viele Jahre lang Leprakranken im Leprosenhaus in Puri (am Golf von Bengalen).19 Er begann seinen Dienst mit dem Verbinden der Wunden der von der Krankheit Betroffenen. 20

1984 dann gründete er die Beatrix-Schule für Kinder aus Leprafamilien. Am 11.12.1985 konnte die Einweihung der Kirche der Unbefleckten Empfängnis der Heiligen Jungfrau Maria in Puri mit Keramikarbeiten der Künstlerin Janina M. Karczewska-Konieczna aus Gdańsk stattfinden. Es folgte die Einweihung des Zentrums für Spiritualität und Dialog (Ishopanthi Ashram) mit der christlichen Bibliothek.

P. Marian Żelazek setzte sich für die Einweihung des Zentrums für Spiritualität und Dialog (Ishopanthi Ashram) mit der christlichen Bibliothek ein und eröffnete 1988 ein Heim für obdachlose Leprakranke "Dharamsala". Im November 1989 eröffnete er "Karunalaya – die Hütte der Liebe und Barmherzigkeit", ein kleines Krankenhaus für Leprakranke in kritischem Zustand.21

1991 folgte der Rücktritt vom Amt des Pfarrers; Pater Żelazek wurde Bonopasi - Einsiedler in einem Aschram. Trotzdem kümmerte er sich weiterhin um das Lepradorf 1998 konnte Pater Żelazek sein goldenes Priesterjubiläum in Poznańfeiern.

Am 30.04.2006 starb P. Marian Żelazek in Puri, als er gerade seinen Besuch in einer Leprakolonie beendet hatte. Am 02.05.2006 fand seine Beerdigung auf dem Friedhof der SVD in Jharsuguda, Indien statt.22

Er starb in Puri inmitten seiner Schützlinge. In ihren Augen war Pater Marian Zelazek ein heiliger Mann.23

 

Seligsprechungsprozess

Am 11. Februar 2018 leitete Erzbischof John Barwa SVD von der Erzdiözese Cuttack-Bhubaneswar in der Pfarrkirche in Puri die Feierlichkeiten zum Beginn des Seligsprechungsprozesses auf Diözesanebene ein.24

 

Ein Zitat des Diener Gottes:

Hindus fragen mich manchmal: "Warum willst du im Dorf der Leprakranken arbeiten?"

Darauf gibt es nur eine Antwort - die Worte Jesu, der sagte:

Was ihr für einen dieser meiner geringsten Brüder und Schwestern getan habt, das habt ihr mir getan.

Und auch mein Schicksal, schlimmer als das der Aussätzigen waren die fünf Jahre in den Lagern in Dachau und Gusen.

Es gibt viel, wofür ich Gott danken kann. Er hat mich durch die Lagerhölle geführt

und mich aus ihr gerettet.“25,26

Ich fühlte mich schon vor dem Krieg zu Indien hingezogen". – „Ein Missionar sollte von Natur aus ein Mann des Abenteuers sein.“27

Als ich im Lager Dachau war, wurde ich selbst wie ein Aussätziger verwundet28- sagte im polnischen Radio Pater Marian Żelazek, der ein Vierteljahr lang als Missionar tätig war.

Ehrungen:

16.-24.06.1989 wurde im Kulturzentrum "Zamek" die Fotoausstellung "Im Land der Inder. 48 Jahre Leben unter Adibasi und Leprakranken" - anlässlich des 80. Geburtstags und des 50-jährigen Priesterjubiläums von Pater Marian Żelazek, SVD (organisiert von der Stiftung für humanitäre Hilfe "Redemptoris Missio")29

Am 22.06.1989 erhielt P. Marian die Medaille "Denen, die Gutes tun" in der Aula der Adam-Mickiewicz-Universität in Poznań durch die Stiftung für humanitäre Hilfe "Redemptoris Missio"30 Dem folgte am 04.09.1989 die Fotoausstellung "Der Missionar der Leprakranken - Pater Marian Żelazek SVD", organisiert von der Vereinigung "Wspólnota Polska" im Haus Polonia in Warschau.

Er bekam bei diesem Heimaturlaub auch die Medaille "Möge Gott vergelten" durch die Zeitschrift "Powściągliwość i Praca" verliehen, 1999 sogar das Ritterkreuzes des Ordens der Polonia Restituta durch den polnischen Botschafter in Indien.

Am 03.10.1999 folgte die Verleihung der Medaille von Karol Marcinkowski durch die Medizinische Akademie in Poznań für Verdienste um die Wohltätigkeit und medizinische Hilfe für Leprakranke

Seit dem 29. April 2018 wiederum trägt einer der Kreisverkehre in Skórzew bei Poznań seinen Namen.31

Am 12. Oktober 2019 wurde in Chludow, in unmittelbarer Nähe des Missionshauses, in dem er von 1937 bis 1939 lebte, das Museum von Pater Marian Zelazek eröffnet, das u.a. die Sammlung des Paters aus Indien und ein Modell des Konzentrationslagers Dachau enthält.32

Am 3. Oktober 2000 verlieh ihm die Medizinische Akademie in Poznań die Karol-Marcinkowski-Medaille "für seine Verdienste um die karitative und medizinische Hilfe für Leprakranke". 2002 wurde er von der Bewegung für Solidarität mit den Armen der Dritten Welt "Maitri" als offizieller Kandidat für den Nobelpreis nominiert und erhielt im selben Jahr die Statuette "Goldener Hippolyt" - eine Auszeichnung der Hippolyte Cegielski Gesellschaft in Poznań. Im Jahr 2003 wurde er mit der Medaille Polonia Mater Nostra Est ausgezeichnet. Im Jahr 2005 wurde er zum Ehrenbürger der Stadt Poznań ernannt und erhielt den Sérgio-Vieira-de-Mello-Preis, der von der Villa-Decius-Gesellschaft verliehen wird. 33

Am 12.11.2000 erhielt P. Marian in Indien Khrist Jayanti, die Verdiensturkunde für die Millenniumsfeier. Eine Anerkennungsurkunde der katholischen Diözese Rurkel für 2000 Jahre Christentum, wurde an Pater Marian als Ausdruck des Dankes für seine Arbeit verliehen.

Am 9. Januar 2002 folgte die Verleihung des Bernsteinordens der Lotusblume mit dem Kreuz für Verdienste um die Mission, verliehen von der SVD-Missions- und Wohltätigkeitsstiftung des Seligen Józef von der Szantung-Mission in Pieniężno und am m 30. Januar, dem Welttag der Lepra, wurde im Kongresssaal des Palastes der Kultur und Wissenschaft in Warschau ein Wohltätigkeitskonzert veranstaltet: „Berühren und verstehen“.

Die Poznań Nightingales sangen für Leprakranke. Ziel des Konzerts war die Unterstützung von Leprazentren, die von Polen gegründet und geleitet wurde, das Sammeln von Spenden für den Ausbau der Integrationsschule in Puri und die Förderung der Person von Pater Marian Żelazek SVD

Im Jahr 2002 wurde er von der Bewegung für Solidarität mit den Armen der Dritten Welt MAITRI als Kandidat für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen.34

Seit 2002 ist der Schulkomplex von Chludów nach Pater Marian Zelazek benannt worden.

Am 14. Juni fand ein landesweiter Missionskongress in Gdańsk, Polen mit der Ausstellung über das missionarische Wirken von Marian Żelazek statt. Schon am folgenden Tag den 15. Juni erhielt der Schulkomplex in Chludowo bei Poznań den Namen von Pater Marian Żelazek. Am 3. August wurde im Pompejanischer Saal des Bischofspalastes in Poznań - die "Goldenen Hipolit"-Statuette und das Ehrendiplom für "Herausragende Persönlichkeiten der ökologischen Arbeit" übergeben.35

Im Jahr 2005 organisierte das Asien- und Pazifik-Museum in Warschau in seiner Asien-Galerie eine Ausstellung mit dem Titel "Pater Marian Żelazek SVD - polnischer Kandidat für den Friedensnobelpreis".

Pater M. Zelazek, der dem Museum zuvor eine Reihe von Artefakten aus Orissa geschenkt hatte, war bei der Eröffnung anwesend.

Das Museum gab eine Gedenkmedaille zu Ehren von Pater Marian Zelazek SVD heraus und organisierte gleichzeitig eine Reihe von Treffen mit Autoren von Dokumentarfilmen über sein Wirken.

Anlässlich seines ersten Todestages im Jahr 2007 wurde in der Nusantara-Galerie eine Ausstellung mit dem Titel "Pater Marian Zelazek's India in photographs by Krzysztof Machowski" eröffnet.

2006 wurde am 21.01. das Dialogzentrums - Ishopanthi Ashram in Indien eröffnet.

Gebet von P. Marian Żelazek

Herr, ich will nichts anderes in meinem Leben, als dass Du an meiner Seite bist.

Ob Du mir Glück schenkst oder Kummer, o Herr,

alles ist für mich dasselbe, wenn Du an meiner Seite bist.

Auf der Suche nach Vergnügen entfernte ich mich von Dir und wanderte durch die Wüste.

Obwohl es Sonne, Mond, Sterne und hellen Tag gibt, treibe ich weg und sterbe in der Dunkelheit.

Herr, ich will nichts anderes in meinem Leben, wenn Du an meiner Seite bist.

Amen! 36

 

Gebet für die Seligsprechung

Liebender Vater, du hast deinen Diener Pater Marian Zelazek vor der Brutalität des Konzentrationslagers der Nazis gerettet und ihn als religiösen Missionspriester zu einem Boten der Liebe und des Mitgefühls für die Menschen in Indien gemacht. In seinem Gehorsam, seiner Demut und seiner Treue zu Christus und zur Kirche widmete er sein Leben der Linderung der Leiden der Kranken und Armen, insbesondere der Leprakranken. Möge die Inspiration deines Dieners uns zu größerem Vertrauen in deine Liebe veranlassen, damit wir sein Werk der Fürsorge für die Bedürftigen und die Ausgegrenzten fortsetzen können.

Wir bitten dich, gewähre uns die Gnaden, um die wir auf seine Fürsprache bitten, damit seine Heiligkeit von der Kirche anerkannt und er zum Heiligen erklärt wird. Wir bitten dich darum auf die Fürsprache Marias, unserer Mutter, und der Heiligen Arnold und Josef, und im Namen Jesu, unseres Herrn und Erlösers.

Amen.37

 

Links zu Videos: https://www.youtube.com/watch?v=3MLfRLJyJoM

https://marianzelazek.werbisci.pl/index.php/en/resources/resources-video-audio

https://www.youtube.com/watch?v=XYGNRhNNxWc (polnisch mit englischen Untertiteln)

 

Kontakt für Zeugen im Seligsprechungsverfahren:

Fr. Henryk Kaluza SVD
ul. Rodziewiczowny 15, 48-300 Nysa, POLAND
Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
Tel. +48 601 880 99038

 

 

 

4 https://pl.wikipedia.org/wiki/Marian_%C5%BBelazek, übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)

5 https://marianzelazek.werbisci.pl/index.php/en/

6 https://marianzelazek.werbisci.pl/index.php/en/

7 https://pl.wikipedia.org/wiki/Marian_%C5%BBelazek, übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)

8 https://pl.wikipedia.org/wiki/Marian_%C5%BBelazek, übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)

9 erinnert sich der Missionar in der Sendung von Bogumil Huseynov in der Reihe Konkrete Geheimnisse https://www.youtube.com/watch?v=3MLfRLJyJoM

10 https://marianzelazek.werbisci.pl/index.php/en/

11 https://marianzelazek.werbisci.pl/index.php/en/

12 https://marianzelazek.werbisci.pl/index.php/en/

13 https://pl.wikipedia.org/wiki/Marian_%C5%BBelazek, übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)

14 https://marianzelazek.werbisci.pl/index.php/en/

17 https://marianzelazek.werbisci.pl/index.php/en/

18 https://marianzelazek.werbisci.pl/index.php/en/

19 https://pl.wikipedia.org/wiki/Marian_%C5%BBelazek, übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)

20 https://www.polskieradio.pl/39/156/artykul/1613529,o-marian-zelazek-%E2%80%93-misjonarz-odrzuconych

21 https://marianzelazek.werbisci.pl/index.php/pl/

22 https://marianzelazek.werbisci.pl/index.php/en/chronology-of-life

23 https://www.polskieradio.pl/39/156/artykul/1613529,o-marian-zelazek-%E2%80%93-misjonarz-odrzuconych

24 https://pl.wikipedia.org/wiki/Marian_%C5%BBelazek, übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)

25 https://marianzelazek.werbisci.pl/index.php/pl/

26 https://marianzelazek.werbisci.pl/index.php/en/

27 https://www.polskieradio.pl/39/156/artykul/1613529,o-marian-zelazek-%E2%80%93-misjonarz-odrzuconych

29 https://marianzelazek.werbisci.pl/index.php/en/

30 https://marianzelazek.werbisci.pl/index.php/pl/

31 https://pl.wikipedia.org/wiki/Marian_%C5%BBelazek, übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)

32 https://marianzelazek.werbisci.pl/index.php/pl/

33 https://pl.wikipedia.org/wiki/Marian_%C5%BBelazek, übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)

35 https://marianzelazek.werbisci.pl/index.php/en/chronology-of-life

36 https://marianzelazek.werbisci.pl/index.php/en/chronology-of-life

37 https://marianzelazek.werbisci.pl/index.php/en/chronology-of-life

38 https://marianzelazek.werbisci.pl/index.php/en/